Unfallversicherung – Schwindelattacke / Bewußtseinsstörung / Tinnitus – Ausschlußtatbestand
In dem Verfahren vor dem Landgericht Düsseldorf begehrte der Kläger Leistungen aus seiner Unfallversicherung aufgrund eines Sturzes, den er durch eine Schwindelattacke erlitten hatte. Das Landgericht befand in seinem Urteil vom 29.07.2011 (23 S 137/05), daß dem Kläger Ansprüche nicht zustünden, da die Schwindelattacke eine Bewußtseinsstörung im Sinne des § 21 (1) GUB 95 darstelle. [...]